Am letzten Mai-Wochenende fand das erste NRW-Ranglistenturnier der neuen Saison in Willich statt. Vom SSV konnte sich Katja Holenz erstmals einen Platz im Starterfeld der Mädchen U13 sichern. Am Ende erreichte sie Platz 11. Trotz der großen Nervosität sind die mitgereisten Trainer und Beteuer und auch Katja selbst sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Immerhin waren ihre Gegnerinnen die Top 16 aus NRW. Und mit gerade einmal elf Jahren ist Katja schon jetzt eine von ihnen.
Der Weg bis zum NRW-Ranglistenturnier war lang. Katja musste sich über die Kreis- und Bezirksebene nach oben arbeiten. Auf der Bezirksebene angekommen, unterlag sie im Halbfinale sehr knapp der späteren Siegerin (21:18 im Entscheidungssatz). Mit einem ungefährdeten Sieg im kleinen Finale konnte sie dennoch das Ticket zur NRW-Ebene lösen.
In ihrem ersten Match auf NRW-Ebene war ihr die Aufregung deutlich anzumerken. Der erste Satz war schneller um als es den Zuschauern lieb war. Katja konnte ihr gewohntes Angriffspiel nicht umsetzen und verlor auch den zweiten Satz 21:18. Nach einem Freilos in Runde zwei wartete anschließend eine Gegnerin, gegen die Katja vor einem Jahr noch glatt verloren hatte. Jetzt sollte sich das ändern. Katja spielte im ersten Satz ein sicheres und sauberes Spiel und zwang ihre Gegnerin zu vielen Fehlern (21:15). Im zweiten Satz drehte sich jedoch alles. Schlagsicherheit und der Spielwitz waren plötzlich verschwunden. Mit 11:21 ging es in den Entscheidungssatz. Nach hartem Kampf und einem schön anzusehenden Match reichte es leider nicht, um als Siegerin vom Platz zu gehen. Im letzten Spiel sicherte sich Katja ihren Platz 11. Vom ersten Ballwechsel an fand sie ins Spiel. Die Unsicherheiten waren verflogen und trotz eines kurzen Durchhängers ging der erste Satz 21:15 an die Lützenkirchenerin. Mit druckvollem Angriffsspiel ließ sie ihrer Gegnerin keine Chance und siegte 21:9 - wie aus dem Bilderbuch.
Vielleicht ist dies auch der deutschen Meisterin und Vize-Europameisterin Juliane Schenk aufgefallen, die sich zum allgemeinen Erstaunen genau daneben niedergelassen hatte, um den jungen Spielerinnen Tipps zu geben. Der SSV Lützenkirchen ist dank Katja jetzt jedenfalls auch NRW-weit präsent.
Der Weg bis zum NRW-Ranglistenturnier war lang. Katja musste sich über die Kreis- und Bezirksebene nach oben arbeiten. Auf der Bezirksebene angekommen, unterlag sie im Halbfinale sehr knapp der späteren Siegerin (21:18 im Entscheidungssatz). Mit einem ungefährdeten Sieg im kleinen Finale konnte sie dennoch das Ticket zur NRW-Ebene lösen.
In ihrem ersten Match auf NRW-Ebene war ihr die Aufregung deutlich anzumerken. Der erste Satz war schneller um als es den Zuschauern lieb war. Katja konnte ihr gewohntes Angriffspiel nicht umsetzen und verlor auch den zweiten Satz 21:18. Nach einem Freilos in Runde zwei wartete anschließend eine Gegnerin, gegen die Katja vor einem Jahr noch glatt verloren hatte. Jetzt sollte sich das ändern. Katja spielte im ersten Satz ein sicheres und sauberes Spiel und zwang ihre Gegnerin zu vielen Fehlern (21:15). Im zweiten Satz drehte sich jedoch alles. Schlagsicherheit und der Spielwitz waren plötzlich verschwunden. Mit 11:21 ging es in den Entscheidungssatz. Nach hartem Kampf und einem schön anzusehenden Match reichte es leider nicht, um als Siegerin vom Platz zu gehen. Im letzten Spiel sicherte sich Katja ihren Platz 11. Vom ersten Ballwechsel an fand sie ins Spiel. Die Unsicherheiten waren verflogen und trotz eines kurzen Durchhängers ging der erste Satz 21:15 an die Lützenkirchenerin. Mit druckvollem Angriffsspiel ließ sie ihrer Gegnerin keine Chance und siegte 21:9 - wie aus dem Bilderbuch.
Vielleicht ist dies auch der deutschen Meisterin und Vize-Europameisterin Juliane Schenk aufgefallen, die sich zum allgemeinen Erstaunen genau daneben niedergelassen hatte, um den jungen Spielerinnen Tipps zu geben. Der SSV Lützenkirchen ist dank Katja jetzt jedenfalls auch NRW-weit präsent.